Ausflugsziele
rund um die Hörselberge
Die Hörselberge
|
Der "Kleine und der Große Hörselberg" ist ein langgezogener Bergrücken aus Muschelkalk und bildet mit seiner artenreichen Pflanzen- und Tierwelt ein einzigartiges Naturschutzgebiet. Der Ruf, der sagenumwobenste Berg Deutschlands zu sein, regte auch Richard Wagner 1845 zu seiner Oper "Tannhäuser" an. |
| Auf dem 484 m üNN hohen "Großen Hörselberg" wurde 1890 ein Schutzhaus für Wanderer errichtet. Heute ist es eine gutbesuchte Ausflugsgaststätte, von der man einen Panoramablick zum Thüringer Wald genießen kann. | Das
Hörselberghaus ![]() |
Das
Hörselbergmuseum ![]() |
Im OT Schönau, in einem 300 Jahre altem Gebäudeensemble, befindet sich das "Hörselbergmuseum". Geologie, Fauna, Flora und die reichhaltige Sagenwelt der Hörselberge sind hier zu sehen. |
| Das Hellwig-Denkmal ist ein Gedenkstein mit Bronzetafel nahe dem neuen Kreisel bei Wutha an der B7. Erinnert wird an den Husarenleutnant Rudolf von Hellwig, der an dieser Stelle am 17. Oktober 1806 mit nur 55 Getreuen 4000 gefangene Preußen aus den Händen der napoleonischen Armee befreite. | Das
Hellwig-Denkmal ![]() |
Das
Farnrodaer Schloß ![]() |
Im Schloßpark von Farnroda, in dem man Ruhe und Entspannung finden kann, befindet sich heute noch der Turm der ehemaligen Wasserburg aus dem 12.Jahrhundert. Park und Schloß wurden erst vor kurzem wieder für die Besucher hergerichtet. |
| Einzigartig in Deutschland ist der separat stehende, gut erhaltene Glockenturm der Laurentiuskirche in Farnroda, die erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde. Neben dem Glockenturm erinnern Grabdenkmale an einen Friedhof aus vergangenen Zeiten. | Glockenturm und Kirche zu Farnroda ![]() |
Die
Mosbacher Linde ![]() |
An einer Weggabelung zwischen Eisenach und Mosbach kommt der Wanderer an das Naturdenkmal "Mosbacher Linde". Einzigartig sind dort der ca. 250 Jahre alte Baumbestand sowie der herrliche Ausblick über den großen und kleinen Reihersberg bis zu den Hörselbergen. |
| Unterhalb des "Großen Hörselberges" befindet sich das "Jesusbrünnlein", eine gefaßte Quelle, auf deren Marmorplatte die von Adolf Bube 1837 in Verse gefaßte "Sage vom Schäfer" zu lesen ist. Jedes Jahr am Sonntag nach Pfingsten (Trinitatis) findet hier der "Kräutersonntag" statt, eine Tradition, die sich bis in das Jahr 1535 zurück verfolgen läßt. | Jesusbrünnlein
|
Das
Backhaus ![]() |
Das Backhaus im Ortsteil Schönau ist Teil eines alten Gebäudeensembles, welches in dieser noch erhaltenen Form einmalig in Thüringen ist. Bis 1996 wurde es vollständig restauriert und wird seitdem vom "Schönauer Backfrauenverein e.V." zu besonderen Anlässen genutzt. |