Aus unserem Archiv:

Liederbuch der Hörselberggemeinde

  1. Steigt empor!
  2. Hörselbergfahrt (1)
  3. Hinauf auf die Berge
  4. Hörselbergfahrt (2)
  5. Auf zum Berg!
  6. Wir ziehen zum Hörselberge
  7. Wanderlied
  8. Hinauf zum Hörselberg
  9. Venuslied
  10. Berglied
  11. Schön ist's auf dem Hörselberg
  12. Lob des Hörselberges
  13. Hörselberggemeindepläne und der treue Eckart
  14. Was der Hörselberg erzählt
  15. Venusglaube
  16. Hörselberglied
  17. Mein Thüringen
  18. O Hörselberg
  19. Mit Wandern und mit Singen
  20. Die Hörselberggemeinde
  21. Drei Mahnworte
  22. Wir vom Hörselberge
  23. Hörselbergfreude
  24. Hörselberggemeindelied
  25. Bergheil, mein Lied
  26. Unsere Berggemeinde
  27. Berglust
  28. Lied der Hörselberggemeinde
  29. Zufriedene Nachbarn
  30. Mahnung

Quelle: Verlag Eisert und Scheibe, Eisenach ca. 1900

mehr Bilder der alten Hörselberggemeinde von 1920

Mitglied des Bundes der Berg-, Burg- und Waldgemeinden seit 1921

Die Hörselberggemeinde: Mitglied des Thüringerwald-Vereines gegründet im August 1880 in Ilmenau mit Hauptsitz in Eisenach, Errichtung des Schutzhauses auf dem Hörselberg im Juli 1890
Zweigvereine (1905): Eisenach 454 Mitglieder, Gotha 430 Mitglieder
Vertreter des Gothaer Zweigvereins 'Gothaha'
Das Schutzhaus auf dem Großen Hörselberg wurde auf Betreiben der Zweigvereine Gotha und Eisenach des Thüringerwaldvereines 1880 errichtet. Vertreter beider Zweigvereine bildeten den "Verwaltungsrat Hörselberghaus". Eigentümer des Hauses war der Thüringerwald-Verein Gotha. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts blühten die Vereine und die Wanderbewegung in Thüringen und rund um den Hörselberg auf. Es fanden Aufführungen von Theaterstücken, Erntefeste, Kräutersonntage und Berggottesdienste auf dem Hörselberg statt. Offizieller Gründungstermin der Hörselberggemeinde war der 28. November 1920.

Das Liederbuch enthält die Lieder der alten Hörselberggemeinde um 1900. Die Inhalte und Texte der Lieder spiegeln die Vorstellungen und politischen Überzeugungen der damaligen Nachbarn der Gemeinde wider. Sie bringen ferner religiöse Gefühle, Vaterlandsliebe, Dankbarkeit und persönliche Erfahrungen zum Ausdruck. Diese Inhalte müssen nicht zwangsläufig unseren heutigen Vorstellungen entsprechen.